Autoren: Haryanto, Joko Tri, Kusumawati, Heni Nur, Sumanto, Sumanto
Veröffentlicht: 16. Juli 2022
Diese quasi-experimentelle Prä-Post-Studie, die von März bis September 2021 in Surakarta durchgeführt wurde, schloss 40 Probanden mit Diabetes und Hyperurikämie ein. Teilnehmer mit einem Harnsäurespiegel im Blut von über 5,6 mg/dl (Männer) bzw. 6,5 mg/dl (Frauen), die eine purinarme Ernährung einhielten, erreichten in der Interventionsgruppe einen mittleren Harnsäurespiegel von 3,31 mg/dl (SD = 0,61) gegenüber 5,83 mg/dl (SD = 1,29) in der Kontrollgruppe. Der Unterschied von 2,52 mg/dl zeigt, dass der Verzicht auf purinreiche Lebensmittel zu einer klinisch relevanten Senkung des Harnsäurespiegels in dieser Population beiträgt und somit eine Ernährungsumstellung als patientenorientierte Intervention unterstützt.
