Autoren: Adnani, Hariza, Magfira, Nurul
Veröffentlicht: 6. August 2021
Die Fall-Kontroll-Studie mit 34 älteren Teilnehmern zeigte einen starken Zusammenhang zwischen genetischer Veranlagung und der Entwicklung von Gicht (p = 0,004). Teilnehmer mit Gicht in der Familie hatten ein 10,7-fach höheres Risiko, an Gicht zu erkranken, als solche ohne familiäre Vorbelastung (OR = 10,714). Die Datenanalyse mittels Chi-Quadrat-Test bestätigte diesen signifikanten Zusammenhang. Die Studie unterstreicht die Bedeutung von Gesundheitsförderung in der Bevölkerung, insbesondere im Hinblick auf die Aufklärung und Prävention von Gicht, vor allem für Menschen mit erblicher Veranlagung zu Hyperurikämie.
