Autoren: Barba, M, Botti, C, Botticelli, A, Buglioni, S, Catenaro, T, D'Onofrio, L, Ferranti, F, Filippo, SD, Gamucci, T, Giordano, A, Giordano, Antonio|, Iezzi, L, Lauro, LD, Marchetti, P, Maugeri-Saccà, M, Mentuccia, L, Moscetti, L, Natoli, C, Pizzuti, L, Sanguineti, G, Santini, D, Scinto, AF, Sergi, D, Sperati, F, Tomao, S, Vici, P
Veröffentlicht: 1. Januar 2017
Bei 102 postmenopausalen Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs zeigte die Gesamtkohorte im Therapieverlauf einen signifikanten Rückgang des BMI (p < 0,001). Ein etwas höherer BMI war mit einem besseren Therapieansprechen assoziiert, das beinahe statistische Signifikanz erreichte (p = 0,052). Es zeigten sich jedoch keine relevanten Unterschiede in der klinischen Ansprechrate zwischen den BMI-Kategorien. Der BMI wurde neben Nüchternblutzucker und Therapielinie als Kovariate in Cox-Regressionsmodelle für das progressionsfreie Überleben aufgenommen. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 12,4 Monate.
