Open Access Follow-up Care for Early Breast Cancer: A Randomised Controlled Quality of Life Analysis
Autoren: Aaronson, Andersen, Andersen, Armes, Beaver, Churn, Collins, Cox, Durif-Bruckert, Elliott, Fallowfield, Fayers, Geurts, Gulliford, Jack, Khan, King, Koinberg, Montgomery, Moschetti, National Cancer Survivorship Initiative (NCSI), Department of Health, Macmillan Cancer Support and NHS Improvement, O'Mahony, Puglisi, Scanlon, Scanlon, Shewbridge, Sprangers, Stark, Taggart, Wheeler, Zigmond
Veröffentlicht: 1. Januar 2016
In einer randomisierten, kontrollierten Studie mit 112 Frauen, die sich von einem frühzeitigen Brustkrebs erholten, wurden die Teilnehmerinnen entweder einer standardmäßigen Nachsorge in der Brustklinik (n=56) oder einer offenen, pflegebasierten Nachsorge mit einem psycho-pädagogischen Selbstmanagementprogramm (n=56) zugeteilt. Das Programm bestand aus vier halbtägigen Gruppensitzungen. Die Lebensqualität wurde mithilfe von EORTC QLQ-C30, QLQ-BR23 und HADS zu Beginn der Studie sowie in sechsmonatigen Abständen über einen Zeitraum von zwei Jahren gemessen. Eine multivariante lineare Regressionsanalyse ergab, dass die Zuteilung zur Nachsorge kein statistisch signifikanter Prädiktor für die Lebensqualität in einer der Unterskalen war. Dies zeigt, dass die Frauen in der Selbstmanagement-Schulungsgruppe nicht benachteiligt waren im Vergleich zu denjenigen, die eine routinemäßige Krankenhausnachsorge erhielten.
