Autoren: Farajzadegan, Ziba., Malekpour Tehrani, Afsaneh., Mokarian Rajabi, Fariborz., Zamani, Ahmadreza.
Veröffentlicht: 1. Januar 2011
In dieser nicht-randomisierten, kontrollierten klinischen Studie mit Frauen mit nicht-metastasiertem Brustkrebs wurden die Teilnehmerinnen über einen Zeitraum von drei Monaten entweder einem Peer-Support-Programm (Interventionsgruppe) oder einem Standard-Schulungsprogramm (Kontrollgruppe) zugeteilt. Die Lebensqualität wurde vor und nach der Intervention mithilfe des SF-36-Fragebogens erfasst. Die Peer-Support-Gruppe zeigte signifikante Verbesserungen in den Bereichen körperliche Rollenfunktion, Vitalität, soziale Funktionsfähigkeit, emotionale Rollenfunktion und psychische Gesundheit. Besonders hervorzuheben ist, dass die Werte für Vitalität und psychische Gesundheit in der Peer-Support-Gruppe signifikant höher waren als in der Kontrollgruppe (jeweils p < 0,001). Die Therapietreue war in beiden Gruppen hoch, ohne signifikanten Unterschied zwischen ihnen.
