Autoren: Carmichael, Amtul R., Kitas, George D., Lahart, Ian, Metsios, George S., Nevill, Alan M.
Veröffentlicht: 1. Juli 2017
In dieser randomisierten, kontrollierten Studie mit 32 Brustkrebspatientinnen nach adjuvanter Therapie (Alter 52 ± 10 Jahre, BMI 27,2 ± 4,4 kg/m²) wurde ein sechsmonatiges, häusliches Bewegungsprogramm mit persönlicher Beratung und telefonischer Betreuung mit der üblichen Versorgung verglichen. Die Teilnehmer hatten zu Beginn einen durchschnittlichen relativen V̇O2max-Wert von 25,3 ± 4,7 ml·kg⁻¹·min⁻¹, was für ihr Alter und Geschlecht als „schlecht“ eingestuft wurde. Magnitudenbasierte Inferenzanalysen zeigten wahrscheinlich zumindest kleine positive Auswirkungen auf den absoluten und relativen V̇O2max-Wert (Effektstärken d = 0,44 bzw. d = 0,40) sowie auf die gesamte körperliche Aktivität und die moderate körperliche Aktivität (Effektstärken d = 0,73 bzw. d = 0,59) in der Interventionsgruppe im Vergleich zur üblichen Versorgung.
